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Winterfeier 2012
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Eng, aber gemütlich – die Winterfeier des SV Hockenheim
Der vorbereitete Saal der Brauerei „Stadtpark“ in Hockenheim platzte fast aus allen Nähten, als der Schwimmverein Hockenheim zu seiner diesjährigen Winterfeier einlud. „Es sind viel mehr Gäste gekommen als angemeldet“, bemerkte der Vorstand für sportliche Angelegenheiten Hans-Jürgen Becker. Das tat der Gemütlichkeit aber keinen Abbruch, man rückte etwas zusammen und so fanden alle Gäste einen Sitzplatz. Noch während der Aufnahme der Bestellungen, übernahm Hans-Jürgen Becker die Begrüßung der so zahlreich erschienen Gäste. Im Anschluss wurden die ersten Ehrungen der 16 Trainingsfleißigsten des Jahres 2011 durchgeführt. Sie werden als Belohnung für den hohen Fleiß während des Trainingsjahres einen Tag in einem Klettergarten verbringen dürfen. Ein kurzweiliger und unterhaltsamer Film wurde gezeigt, den Jugendtrainer Sven Grundner geschnitten hatte. Er zeigte einen Rückblick auf die diversen Unternehmungen und Wettkämpfe des Schwimmvereins im vergangenen Jahr. Nachdem die meisten Gäste zwischenzeitlich ihr Essen verspeist hatten kam man nun zu den Ehrungen der Erfolge bei Deutschen, Badischen und Baden-Württembergischen Meisterschaften. Aufgerufen wurden bei den Masters Erika Frey, Manuela Göbel, Nathalie Klein, Carolin Köller, Doreen Krönert, Tina Schwarze und Klaus-Dieter Mohl. Sie holten bei den Deutschen und Baden-Württembergischen Meisterschaften der Masters Platzierungen. Bei der Jugend schaffte es Jennifer Haag bei den Badischen Meisterschaften in den Endlauf und wurde dort Fünfte.
Reihenweise Vereinsrekorde geknackt.
Und auch Vereinsrekorde waren in 2011 nicht sicher. So knackte Isabel Haag über 50m Freistilbeine die alte Bestzeit und verbesserte diese um knapp 7 Sekunden. Jennifer Haag verbesserte die bestehende 50m Rückenzeiten auf der kurzen und langen Bahn. Die beiden Brustspezialistinnen Carolin Köller und Doreen Krönert verbesserten die 50m Brust auf der langen und der kurzen Bahn. Zusätzlich stellte Krönert noch eine neue 100m Brustzeit, die 100m Lagen- und die 50m Schmetterlingzeit auf der kurzen Bahn ein.
Vereinsmeisterschaften
Der Höhepunkt der Ehrungen war die Bekanntgabe der diversen Vereinsmeister. Die Vereinsmeisterschaften wurden im November 2011 in Brühl ausgetragen und führten zu teilweise sehr knappen Ergebnissen.
Bei den männlichen Mini-Meistern war leider keiner am Start. Dafür gab es Mini-Meisterinnen: Emily-Maya Ziegler wurde Erste. Zweite wurde Anna Fritzler und Dritte Cheyenne Albanese.
Jan Niklas Goldhammer wurde Kleiner Vereinsmeister. Gefolgt von Michael Senger (2.), Thomas Fritzler (3.), Nils Schmitt (4.), Melih Ülker (5.) und Noel Rupp (6.). Bei den Mädchen ist Kleine Vereinsmeisterin 2011 Isabell Haag. Zweite wurde Lara Bade und Dritte wurde Lara Wilhelm. Weitere Platzierungen waren Nathaly Goldhammer (4.), Johanna Blaser (5.), Vivien Hasse (6.), Leonie Wilhelm (7.), Verena Willaredt (8.), Paula Rudloff (9.), Aurora Albanese (10.), Julia Marie Bulitta (11.).
Den Vereinsmeistertitel wird Florian Ziegler das letzte Jahr tragen, da er ab 2012 bei den Masters schwimmen wird. Gefolgt von Christian Dobler und mit nur 13 Punkten Abstand Patrick Spahn. Vierter wurde Maurice Denechaud und Fünfter Dimitri Suzukin. Spannend haben es die weiblichen Vereinsmeister gemacht: Vanessa Weber holte sich mit nur zwei Punkten Unterschied den Titel vor Jennifer Haag. Dritte wurde Juliane Seck.
Bei den Masters waren wenig am Start, da parallel an dem Wochenende die Deutschen Meisterschaften der Masters in Berlin waren. Masters-Meister wurde Klaus-Dieter Mohl. Zweiter wurde Francesco Caccamo. Sabine Fitterling holte sich bei den Frauen den Titel der Masters-Meisterin 2011. Gefolgt von Nathalie Klein und Cornelia Lang.
Jugendvorstand Lukas Langlotz bedankte sich offiziell für die tatkräftige Unterstützung in 2011 durch Jugendtrainer Sven Grundner und Kai Uhlig.
Nach dem Abschluss der Ehrungen kündigte Hans-Jürgen Becker noch diverse Veranstaltungen, sowie die Hauptversammlung am 24.03.2012 an. Hierzu kam der Hinweis dass Hans Brandenburger sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung stellen wird und ein neuer Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit gesucht werden muss. Der Abend fand einen gemütlichen Ausklang. (mg)
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Schwimmfest in Ludwigshafen
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Schwimmer schon im Januar in Bestform
Schon zu Jahresbeginn überzeugte die Wettkampfmannschaft des SV Hockenheims im nahegelegenen Ludwigshafen am vergangenen Wochenende. Auch wenn das 18. Winterschwimmfest nur als ein „Übungswettkampf“ zur Überprüfung des Trainingskonzeptes und als Probe für bevorstehende Meisterschaften vorgesehen war, erreichte schon mancher Schwimmer sein Jahresziel für 2012. So überraschte es nicht, dass bei einer Gesamtzahl von 30 Starts insgesamt 21 neue persönliche Bestzeiten geschwommen wurden. Auch im Vergleich zur starken Konkurrenz, die aus ganz Rheinland-Pfalz und großen Teilen Baden-Württembergs angereist war, konnten die Hockenheimer Schwimmer durchaus von sich reden machen. „Wir sind mehr als nur zufrieden und sehr stolz auf die gute Form in der sich ihre Mannschaft ohne spezielle Wettkampfvorbereitung präsentiert hat“ da waren sich die beiden Trainer Florian Ziegler und Sven Grundner einig. (sg)
Ergebnisse:
50m Schmetterling: (1997) 1. Maurice Denechaud 0:35,85; (1994) 3. Christian Dobler 0:33,19; (1995) 5. Dimitri Suzukin0:39,03; (1998) 5. Isabel Haag 0:36,59
100m Schmetterling: (1994) 4. Christian Dobler 1:19,84
50m Rücken: (1998) 2. Isabel Haag 0:39,04; (1994) 3. Christian Dobler 0:37,31; (1996) 3. Patrick Spahn 0:34,78
100m Rücken: (1996) 3. Patrick Spahn 1:16,53; (1996) 4. Vanessa Weber 1:28,89; (1998) 5. Isabel Haag 1:26,10
50m Brust: (1997) 2. Maurice Denechaud 0:39,63; (1996) 2. Patrick Spahn 0:42,84; (1995) 3. Dimitri Suzukin 0:42,28; (1996) 3. Vanessa Weber 0:45,96; (1998) 8. Isabel Haag 0:46,13
100m Brust: (1995) 3. Dimitri Suzukin 1:32,81; (1997) 3. Maurice Denechaud 1:32,75
50m Freistil: (1998) 1. Isabel Haag 0:29,91; (1997) 1. Maurice Denechaud 0:29,28; (1995) 2. Dimitri Suzukin 0:34,72; (1994) 6. Christian Dobler 0:30,19; (1996) 6. Patrick Spahn 0:29,75; (1996) 6. Vanessa Weber 0:35,06
100m Freistil: (1997) 3. Maurice Denechaud 1:08,66; (1995) 5. Dimitri Suzukin 1:16,94; (1998) 5. Isabel Haag 1:10,59; (1994) 7. Christian Dobler 1:09,19; (1996) 7. Patrick Spahn 1:08,72; (1996) 7. Vanessa Weber 1:18,42
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Jahreshauptversammlung 2011
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Dringend weitere Kampfrichter gesucht
Bei seiner Begrüßung stellte Hans Brandenburger erfreut fest, dass sich zur diesjährigen Hauptversammlung des Schwimmvereins Hockenheim im et cetera immerhin über 20 Mitglieder eingefunden hatten. Diese Zahl konnte in den Vorjahren leider nicht erreicht werden. Nach einer Gedenkminute an die verstorbenen Mitglieder ging der Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit zu seinem Jahresbericht über. Er erinnerte an den vollzogenen Vorstandswechsel im Jahr 2010 und informierte darüber, dass die Mitgliederzahlen im Vorjahr unverändert geblieben waren. Die Renovierung einer der Wirkungsstätten des Schwimmvereins, des Lehrschwimmbeckens, sei nun abgeschlossen. Woraufhin die Anfängerkurse wieder ausgeweitet werden konnten. Allerdings gäbe es immer noch eine recht lange Warteliste im Anfängerbereich.
Daraufhin übernahm der Vorstand für sportliche Angelegenheiten, Hans-Jürgen Becker, das Wort und lieferte einige Zahlen und Ergebnisse. So seien derzeit 12 Trainerinnen und Trainer, sowie 7 Kampfrichter im Verein aktiv. Doch die Anzahl der Kampfrichter reiche bei weitem nicht aus. „Die Veranstalter haben die Kampfrichterzahlen hoch geschraubt. Dies können die derzeit aktiven Kampfrichter kaum noch stemmen. Daher werden dringend neue Kampfrichter zur Unterstützung der aktiven Schwimmer und des Vereins gesucht. Denn in 2010 mussten vom Schwimmverein mehrere 100 Euro Strafgebühr wegen fehlender Kampfrichter bezahlt werden“ appellierte Hans-Jürgen Becker an die Anwesenden. Durchaus zufrieden war dagegen die Trainerschaft mit den in 2010 erreichten Ergebnissen. Die Schwimmerinnen und Schwimmer hatten im vergangenen Jahr an 12 Wettkämpfen, inklusive dem Hoggi-Cup teilgenommen. Hieraus ergaben sich 328 Bestzeiten, 157 erste, 84 zweite und 68 dritte Plätze.
Aus dem Bericht des Vorstands für Finanzen ging hervor, dass das Jahr 2010 für den Schwimmverein mit einem stabilen Haushalt abgeschlossen wurde. Der Wechsel der Vorstandschaft verursachte auch organisatorische Umstellungen, „z.B. die Umstellung auf Onlinebanking, welches einiges an Kraftaufwand verursacht hat, jetzt aber im Nachhinein einige Erleichterungen bringt“, so Tatjana Sturm.
Der Bericht des Jugendvorstands Lukas Langlotz wurde stellvertretend von Tessa Mäder (2. Jugendvorstand) durchgeführt. Sie berichtete von den Aktivitäten der Jugend in 2010. Das letzte Trainingslager wurde in Hockenheim durchgeführt. Man traf sich tagsüber zum gemeinsamen Training und die Jugendlichen hatten zuhause geschlafen. Auch wurde das Trainingslager diesmal nicht mit dem TSG 1885 Wiesloch veranstaltet. Im Dezember gab es den Hoggi-Cup für die Jüngsten Schwimmerinnen und Schwimmer, die sonst noch nicht an Wettkämpfen teilnehmen können. Im Sommer hatte die Jugend zwei Übernachtungen am Ehrlichsee verbracht. Außerdem gab es einen gemeinsamen Bowlingabend mit den Größeren der Jugendlichen. Jugendvorstand Lukas Langlotz hat für den Schwimmverein ein neues Logo erstellt, welches gezeigt wurde. Dies kann auf der Homepage des Schwimmvereins (www.schwimmverein-hockenheim.de) eingesehen werden. Als Ausblick auf die Veranstaltungen in 2011 steht das Trainingslager in Freudenstadt vor der Tür. Im Sommer soll eine Kanufahrt veranstaltet werden. Sowie das Zeltlager der Jugend am Blausee.
Lisa Villinger (Vergnügungswart) erinnerte nochmals an die im Februar abgehaltene Winterfeier, die mit 80 bis 90 Teilnehmern sehr gut besucht war. Die Feier wurde erstmalig in der HSV-Gaststätte „Restaurant am Ring“ abgehalten. Sie erinnerte, dass die Bude am Faschingsumzug fast komplett ausverkauft war und dass sie überwiegend durch die Jugend bewirtschaftet wurde. Und für 2011 sei wieder ein Garagenfest geplant – welches ein gemeinsames Aufräumen mit abschließendem Grillen beinhaltet.
Die beiden Kassenprüfer Franz Villinger und Roland Walter waren sich einig, dass sich die Darstellung des Abschlusses durch den Wechsel der Finanzvorstandschaft deutlich verändert und vereinfacht habe. Ihnen sei ein sehr übersichtlicher Ordner zur Prüfung übergeben worden – wobei man dies in den Vorjahren ja auch schon so gewohnt gewesen sei. Franz Villinger lobte die problemlose Übergabe der Vorstandschaft der Finanzen.
Im Punkt Aussprache der Jahresberichte wurden die langen Wartezeiten der Anfängerkurs nochmals angesprochen. Zur Zeit müssen die interessierten Kinder ca. ein Jahr lang warten. „Derzeit haben wir 35 Kinder auf der Warteliste“, brachte Rita Brandenburger zur Diskussion. Ein Grund hierfür sei, dass es in der Gegend nicht mehr viele Vereine gäbe, die noch Anfängerkurse anbieten würden. Ein weiteres Problem stelle aber auch die fehlende Trainerschaft dar. Dies stimme, „allerdings hat der Schwimmverein derzeit die Wasserkapazitäten voll ausgeschöpft. Selbst wenn mehrere Trainer da wären, könnten keine weiteren Kurse abgehalten werden“, führte Hans-Jürgen Becker die Diskussion fort. Leider konnte an diesem Abend keine Lösung für dieses Problem gefunden werden.
Die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet. (mg)
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Trainingslager Masters 2012
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Kraft getankt im Trainingslager
Wie jedes Jahr trafen sich motivierte Mastersschwimmer des SV Hellas Brühl und des SV Hockenheim in der Sportschule Schöneck um in einem dreitägigen Trainingslager erste Grundlagen für ein erfolgreiches Wettkampfjahr zu legen. Im Voraus und auch während des Aufenthaltes wurden alle Angelegenheiten perfekt durch den Trainer der Brühler Mastersschwimmer Martin Statkiewicz organisiert. Die Teilnehmer wurden in zwei Trainingsgruppen eingeteilt, wobei die größere Gruppe aus den (Wettkampf)Schwimmern bestand. Während die zweite Gruppe ihr Training mehr für sich selbst absolvierte. Der Freitagmittag begann mit Zimmerübernahme und einem ersten Hallentraining. Der Hockenheimer Masterstrainer Hans-Jürgen Becker hatte für das gesamte Trainingslager das Thema „Kraft“ in den Vordergrund gestellt. Und so verlief die erste Halleneinheit auch gleich mit schwimmspezifischen Kraftübungen auf dem Trockenen. Im nachfolgenden Schwimmtraining wurden Krafteinheiten und Brustbeine-Technik umgesetzt. Die Teilnehmer konnten sich nun bereits ein Bild davon machen, was die nächsten beiden Tage wohl auf sie zukommen würde. Nach dem Abendessen traf man sich im Raum „Mannheim“ um über die aktuellsten Neuerungen im Mastersschwimmen zu sprechen und anschließend den Abend mit Spielen zu beschließen. Der Samstagmorgen wurde mit Zirkeltraining in der Halle begonnen und anschließend mit einem eineinhalb Stunden langem Schwimmtraining in der Sportschuleneigenen Schwimmhalle fortgesetzt. Die Befürchtungen der meisten Teilnehmer, die auch im letzten Jahr dabei waren, dass das Wasser unangenehm kalt sein könnte, erwiesen sich als grundlos. Die Sportschule hatte sich die Beschwerden des Vorjahres zu Herzen genommen und die Temperatur des Wassers um einige Grad erhöht. Dadurch fiel die Vorstellung, nach dem Mittagessen nochmal für zwei Stunden ins Wasser zu gehen, weniger erschreckend aus als im Jahr zuvor. Spätestens die abschließenden Kraftübungen für Bauch, Beine und Rücken sorgten dafür, dass das eh schon gute Abendessen der Sportschule umso besser schmeckte. Der Abend fand seinen Abschluss indem sich alle zum gemeinsamen Kegeln trafen. Am dritten Trainingstag wurde in einem zweistündigen Training das Erlernte wiederholt. Eine Schwimmstaffel mit Gewichten und Fangen im Wasser ließen das sportintensive Wochenende langsam ausklingen. Gemeinsam wurde noch ein Mittagessen eingenommen, bevor jeder die Heimreise antrat. Die Teilnehmer der beiden befreundeten Vereine waren sich einig, dass man gestärkt durch die drei Tage in ein neues Wettkampfjahr starten werde. Dieses wird bereits Ende Januar in Brühl seinen Anfang finden, bei dem sich die Meisten für einen Tag als Gegner beim 11. Internationalen Masters-Schwimmfest gegenüberstehen werden. (mg)
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Masters in Landau
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Zwei neue Vereinsrekorde beim SV Hockenheim aufgestellt Die Teilnahme an dem 34. Landauer Masters-Wettkampf des SSC Landau / Pfalz war für Carolin Köller, Tina Schwarze, Doreen Krönert und Manuela Göbel vom SV Hockenheim als Pflichtvorgabe des Trainers Hans-Jürgen Becker definiert worden. Der Termin stellte einen Vorbereitungswettkampf für die Ende November anstehenden Deutschen Meisterschaften der Masters über die Kurze Strecke in Berlin, dar. Becker bekam hier den Stand der Trainingsvorbereitung durch die Ergebnisse bestätigt. „Ich bin sehr zufrieden mit den Leistungen. Besonders wenn man berücksichtigt, wie wenig Pausen die Schwimmerinnen zwischen den einzelnen Starts hatten“. Jede der Vier startete an dem Nachmittag sieben Mal: über 50m Brust, Rücken, Freistil und Brust, über 100m Lagen und in der 4x 50m Brust- und Freistil-Staffel. Mit einer durchschnittlichen Leistung von 102 % erreichten die HockenheimerInnen 14 persönliche Bestzeiten. „Jede der Vier hat heute die Qualifikationszeiten für die Deutschen bestätigt“, so Becker. Doreen Krönert verbesserte mit ihrer 50m Brustzeit den Vereinsrekord; und bisher gab es keine schnellere 4x50m Bruststaffel beim SV Hockenheim. Ein zusätzlicher Anreiz für gute Ergebnisse lieferte die Tatsache, dass es beim SSC Landau statt Medaillen für die ersten drei Platzierungen eine Flasche Pfälzer Wein gab. Für die beiden gewonnenen Staffeln gab es passenderweise Schorlegläser dazu. So konnte der Schwimmverein den Abend mit zufriedenstellenden Ergebnissen und einem gehörigen neuen Vorrat an Dornfelder abschließen. (mg)
Ergebnisse: 50m Freistil: (1971) 1. Manuela Göbel, 0:32,82 Minuten, (1977) 2. Doreen Krönert, 0:30,30 Minuten, (1989) 2. Carolin Köller, 0:31,47 Minuten,
50m Brust: (1989) 1. Carolin Köller, 0:38,68 Minuten, (1977) 2. Doreen Krönert, 0:38,29 Minuten, (1981) 3. Tina Schwarze, 0:43,29 Minuten, (1971) 3. Manuela Göbel, 0:46,53 Minuten
50m Rücken: (1977) 2. Doreen Krönert, 0:37,49 Minuten, (1989) 3. Carolin Köller, 0:40,87 Minuten, (1971) 3. Manuela Göbel, 0:42,43 Minuten, (1981) 3. Tina Schwarze, 0:44,92 Minuten
50m Schmetterling: (1977) 2. Doreen Krönert, 0:34,12 Minuten, (1971) 2. Manuela Göbel, 0:38,49 Minuten, (1989) 3. Carolin Köller, 0:37,86 Minuten,100m Lagen: (1977) 2. Doreen Krönert, 1:17,67 Minuten, (1989) 2. Carolin Köller, 1:21,38 Minuten, (1971) 2. Manuela Göbel, 1:31,08 Minuten, (1981) 3. Tina Schwarze, 1:33,79 Minuten
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Wettkampf Huchenfeld
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Die 4x 50m Freistilstaffel macht es spannend
Mit neun Aktiven war der Schwimmverein Hockenheim am Wochenende beim 35. Huchenfelder Schwimmtreffen vertreten. „Der Wettkampf in Huchenfeld war aus meiner Sicht mehr als nur erfolgreich“, so resümierte der Trainer Sven Grundner über die Leistungen seiner Schützlinge. Auf der 25m Bahn des Stadtteilbads Huchenfeld wurden insgesamt 34 neue persönliche Bestzeiten der Hockenheimer geschwommen. „Was bedeutet, dass sich die Schwimmer/innen in 80% aller Starts verbessert haben“, so Grundner. Die Jugendlichen des SVH erkämpften sich bei einer Veranstaltung mit 282 Aktiven und insgesamt 1114 Einzelstarts sechsmal einen ersten, siebenmal den zweiten und fünfmal den dritten Platz. Besonders spannend hat es die 4x50m Freistil Staffel männlich mit Patrick Spahn, Maurice Denechaud, Dimitri Suzukin, Christian Dobler gemacht. Bei einem Herzschlagfinale schlugen die Schlussschwimmer des SV Hockenheim und des SSV Huchenfeld scheinbar zeitgleich an. Dem Gastgeber verging das Jubeln dann doch recht schnell, als sich herausstellte, dass die Gäste mit 2:06,31 Minuten um 0,29 Sekunden schneller waren und sich letztendlich über Bronze freuen durften.
Ergebnisse: 100m Lagen: (1997) 1. Maurice Denechaud, 1:17,51 Minuten, (1994) 1. Christian Dobner, 1:23,75 Minuten, (1996) 2. Vanessa Weber, 1:28,94 Minuten
50m Freistil: (1997) 1. Maurice Denechaud, 00:31,21 Minuten, (1994) 2. Christian Dobner, 00:31,57 Minuten, (1998) 2. Isabelle Haag, 00:32,70 Minuten, (1996) 3. Patrick Spahn, 00:31,29 Minuten
100m Brust: (1997) 1. Maurice Denechaud, 1:30,21 Minuten, (1996) 1. Vanessa Weber, 1:39,06 Minuten, (1997) 3. Juliane Seck, 1:49,64 Minuten
100m Delphin: (1994) 1. Christian Dobner, 1:23,67 Minuten
50m Brust: (1996) 2. Vanessa Weber, 00:45,70 Minuten, (1997) 2. Maurice Denechaud, 00:39,83 Minuten, (2000) 3. Marlene Seck, 00:48,75 Minuten
50m Rücken: (1998) 2. Isabelle Haag, 00:40,32 Minuten, (1996) 2. Patrick Spahn, 00:38,41 Minuten
100m Freistil: (1997) 3. Maurice Denechaud, 1:09,83 Minuten (mg)
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Bad Homburg 2011
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Isabel Haag pulverisiert Vereinsrekord
Zum 3. internationalen Nacht Schwimmfest in Bad Homburg hatten sich sieben Schwimmer und Schwimmerinnen zu später Stunde aufgemacht. Es galt zu beweisen dass abends nicht nur in der Disco Leistung erbracht werden kann. Gegen die Gegner aus zwölf Vereinen wurde ab 21:00 Uhr das Wasser durchpflügt. Mit fünfundzwanzig Bestzeiten, elf ersten, neun zweiten und neun dritten Plätzen konnten die Aktiven ihre Trainer Sven Grundner und Florian Ziegler begeistern. Den Vogel schoss allerdings Isabel Haag(Jg.98) kurz vor Mitternacht ab. Im leider viel zu selten geschwommenen Wettkampf über 50 Meter Freistilbeine verbesserte sie mit 43,62 Sekunden den alten Vereinsrekord um fast sieben Sekunden. Damit war sie auch gleichzeitig die Schnellste aller Teilnehmerinnen des Wettkampfs und nur ein einziger Mann konnte sie um wenige Hundertstel unterbieten. Aufgrund der guten Ergebnisse war die Heimfahrt dann entsprechend ausgelassen und die Aktiven und Trainern waren sich einig: „Nächstes Jahr geht es wieder nach Bad Homburg!“. (hjb)
Ergebnisse:50m Freistil: (1998) 1. Isabel Haag, 0:31,12 Minuten, (1994) 1. Christian Dobler 0:30,47 Minuten, (1996) 1. Patrick Spahn, 0:31,37 Minuten, (1998) 3. Lara Sophia Bade, 0:36,52 Minuten, (1997) 3. Maurice Denechaud, 0:32,09 Minuten, (1996) 3. Vanessa Weber, 0:36,22 Minuten
100m Freistil: (1998) 2. Isabel Haag, 1:14,09 Minuten, (1996) 2. Patrick Spahn, 1:13,53 Minuten
50m Freistilbeine: (1998) 1. Isabel Haag, 0:43,62 Minuten, (1996) 1. Patrick Spahn, 0:58,12 Minuten, (1996) 2. Vanessa Weber, 0:50,50 Minuten, (1998) 2. Lara Sophia Bade, 0:54,93 Minuten, (1997) 2. Maurice Denechaud, 0:56,42 Minuten, (1994) 2. Christian Dobler 0:51,25 Minuten, (1995) 3. Dimitri Suzukin, 0:58,90 Minuten
50m Brust: (1995) 1. Dimitri Suzukin, 0:42,00 Minuten, (1996) 1. Patrick Spahn, 0:42,81 Minuten, (1997) 3. Maurice Denechaud, 0:43,00 Minuten, (1996) 3. Vanessa Weber, 0:45,53 Minuten
100m Brust: (1995) 1. Dimitri Suzukin, 1:29,84 Minuten, (1997) 3. Maurice Denechaud, 1:30,50 Minuten, (1996) 3. Vanessa Weber, 1:39,02 Minuten
50m Rücken: (1994) 1. Christian Dobler 0:39,91 Minuten, (1996) 1. Patrick Spahn, 0:37,57 Minuten, (1998) 2. Isabel Haag, 0:39,13 Minuten
100m Rücken: (1996) 1. Patrick Spahn, 1:19,53 Minuten
50m Schmetterling: (1994) 2. Christian Dobler 0:33,93 Minuten
200m Lagen: (1996) 2. Patrick Spahn, 2:55,89 Minuten, (1994) 3. Christian Dobler 3:02,53 Minuten
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Zeltlager 2011
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Schwimmverein im Zeltwochenende
Freitags nachmittags ging es los, das Zeltwochenende des Schwimmvereins Hockenheim. Erstmals fand die Eröffnung mit einem Grillfest für alle, also Kinder, Eltern und den restlichen Mitgliedern des Schwimmvereins statt. Doch Petrus hatte bereits am ersten Abend kein großes Einsehen mit den Feiernden. Aber da die Jugendlichen schon Hobby-bedingt keine Angst vor Wasser haben, wurden, trotz Regen, gemeinsam die Zelte aufgebaut und die Meute mit Gegrilltem gestärkt. Mit einem gemeinsamen Lagerfeuer und ohne Regen wurde der erste Abend beschlossen.
Wer von den Betreuern auf langes Ausschlafen gehofft hatte, der hatte sich in der agilen Jugend des SVHs geschnitten. Bereits gegen sieben Uhr waren die Ersten wach. Nach dem gemeinsamen Frühstück konnten sich die Kinder ein wenig selbst beschäftigen. Einige bastelten kleine Schiffe, die mit einem eigenem Teelicht versehen wurden. Die Jungfernfahrten wurden nachmittags durchgeführt. Zum Mittagessen wurden von Trainer und Jugendvorstand Lukas Langlotz Kartoffelpuffer gebacken. Diese kamen so gut an, dass zu hören war „wenn´s die Kartoffelpuffer nächstes Jahr wieder gibt, bin ich auch wieder dabei“. Mittags konnten sich die meisten der Wasserratten ein bisschen in ‚ihrem‘ Element vergnügen. Dass der See durch die kalten Nächte nun schon etwas abgekühlt war, hielt die wenigsten davon ab. Nachdem alle wieder aufgewärmt waren, wurden gemeinsam die vereinseigenen Holztische und –bänke bemalt. Über dem abendlichen Lagerfeuer wurden bei Gitarrenmusik, Marshmallows und Stockbrot gegrillt.
Der Sonntagmorgen machte schon recht früh deutlich, dass der Tag wettertechnisch wohl nicht mehr zu retten war. Die Jugendlichen waren durchgefroren, die Klamotten dreckig und so beschlossen die Betreuer, das Zeltwochenende bereits morgens, statt wie geplant nachmittags, zu beenden. Es wurde noch gemeinsam gefrühstückt und aufgeräumt. Gegen 11 Uhr wurden sie abgeholt. Die restlichen Aufräumarbeiten haben die Trainer und Betreuer vorgenommen.
Trotz der kühlen Temperaturen und der vielen Regenstunden hatte die Jugend und die Betreuer des Schwimmvereins jede Menge Spaß miteinander – und wer kommt denn schon mal in den Genuss, den Altlußheimer Blausee beinahe nur mit Fischen und Enten teilen zu müssen ? (mg)
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Stutensee
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Jennifer Haag schwimmt neuen Vereinsrekord über 50m Rücken
Am Wochenende absolvierte der SVB Stutensee mit 359 Startern sein Schwimmfest. Alles war gut organisiert und so konnte der Zeitplan eingehalten werden. Der Schwimmverein Hockenheim war mit fünf Schwimmerinnen und Schwimmern am Start. Die 24 Starts der Rennstädtler brachten 10 erste, 6 zweite und 3 dritte Plätze hervor. Der Wettkampf wurde von den Hockenheimer Trainern eher als Trainingswettkampf vorgegeben und die Stimmung innerhalb der Mannschaft war gut. Äußerst zufrieden zeigten sich die Trainer über die vielen Platzierungen. Die durchschnittliche Leistung von 107% zeigte dass jeder der Fünf einige persönliche Bestzeiten mit nach Hause nehmen konnte. Jennifer Haag schwamm mit ihrem ersten Platz über 50m Rücken einen neuen Vereinsrekord. Trainer Sven Grundner äußerte sich über seine Schützlinge: „ich bin überrascht, dass sie innerhalb weniger Wochen, seit dem letzten Wettkampf, die Leistungen nochmals so steigern konnten.“
Ergebnisse: 50m Freistil: (1997) 2. Maurice Denechaud, 0:30,20 Minuten, (1994) 2. Christian Dobner, 0:30,91 Minuten
100m Freistil: (1998) 2. Isabelle Haag, 1:13,78 Minuten, (1994) 3. Christian Dobner, 1:09,28 Minuten
200m Freistil: (1994) 2. Christian Dobner, 2:44,86 Minuten, (1995) 3. Jennifer Haag, 2:37,70 Minuten
50m Brust: (1997) 3. Maurice Denechaud, 0:39,93 Minuten
100m Brust: (1997) 1. Maurice Denechaud, 1:27,93 Minuten
200m Brust: (1997) 1. Maurice Denechaud, 3:11,75 Minuten
50m Schmetterling: (1997) 1. Maurice Denechaud, 0:36,47 Minuten, (1994) 1. Christian Dobner, 0:33,78 Minuten, (1995) 1. Jennifer Haag, 0:34,45 Minuten
100m Schmetterling: (1994) 1. Christian Dobner, 1:22,76 Minuten
50m Rücken: (1995) 1. Jennifer Haag, 0:34,16 Minuten und damit Vereinsrekord, (1998) 2. Isabelle Haag, 0:39,39 Minuten, (1996) 2. Patrick Spahn, 0:37,14 Minuten
100m Rücken: (1995) 1. Jennifer Haag, 1:16,04 Minuten
200m Lagen: (1994) 1. Christian Dobner, 3:04,55 Minuten, (1995) 1. Jennifer Haag, 2:53,84 Minuten (mg)
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Berlin-Berlin!!!!
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„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin !!“ Im Sommer reifte die Idee an den 2. Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters in Berlin teilzunehmen in den Köpfen der beiden Hockenheimer Mastersschwimmerinnen Carolin Köller und Doreen Krönert heran. Vielleicht gäbe es ja die Möglichkeit, eine Staffel zu stellen. Die Mannschaftskollegin Manuela Göbel war auch gleich begeistert von der Vorstellung in der Bundeshauptstadt einen Wettkampf zu bestreiten. Tina Schwarze wurde anfänglich mit den Staffelstarts geködert, die keine Qualifikationszeiten erfordern. Als der Trainer Hans-Jürgen Becker ihr offenbarte, dass er vorhabe, sie auch über die Brust und Kraul-Einzelstrecken zu melden, war sie diesbezüglich erstmal äußerst ungläubig. Im Sommertraining wurde daraufhin fleißig an der Technik gefeilt und der Zwischenwettkampf in Landau gab für die Vier eine Bestätigung, dass sie sich auf dem richtigen Weg befanden. Dann kam die letzte Woche vor dem Wettkampf und die Mannschaft wurde mit dem krankheitsbedingten Ausfall von Carolin Köller konfrontiert. Drei Staffelstarts drohten zu platzen. Da sprang Melanie Becker buchstäblich in letzter Minute ein. Und das obwohl sie ist in diesem Jahr noch keine Wettkämpfe geschwommen ist, da ihr Studium zuviel Zeit in Anspruch nimmt. Und auch die Tatsache, dass sie 1996 das letzte Mal 50m Brust in einem Wettkampf geschwommen ist, hielt sie nicht davon ab, sich bereits zu erklären, an der 4x 50m Bruststaffel für ihre erkrankte Kollegin in die Bresche zu springen. Dem Ruf nach Berlin in die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark SSE sind Schwimmerinnen und Schwimmer aus 277 Vereinen, überwiegend aus dem nördlichen Bundesgebiet, gefolgt. Mit 3500 Starts galt es für den Ausrichter Berliner Schwimm-Verband ein straffes Programm durchzuziehen. Doch Dank dem professionellen Ablauf wurde der Zeitplan ohne größere Verzögerungen eingehalten. Die Hockenheimerinnen zeigten, dass sie sich perfekt für diesen Wettkampf vorbereitet hatten. Manuela Göbel lief zum richtigen Zeitpunkt zur Hochform auf und verbesserte in jedem ihrer sieben Einzelstarts ihre aus dem Jahr 2008 stammenden Bestzeiten gleich reihenweise um mehrere Sekunden, „und dabei war ich zu Anfang des Jahres noch über meine stagnierende Leistungen fast am verzweifeln“. In der Mehrkampfwertung wurde sie in ihrer Altersklasse Vierte. Doreen Krönert lieferte ebenfalls jede Menge persönliche Bestzeiten und verbesserte ihre eigenen Rekorde über Brust und Schmetterling. Über 100m Lagen schwamm sie 5 Hundertstel schneller als die Vereinsbestzeit von Katja Duggen (geb. Brandenburger) aus 1993. In der Mehrkampfwertung erreichte sie einen 7. Platz. Tina Schwarze konnte trotz anfänglicher Befürchtung über ihre Brust- und den Staffelstart voll überzeugen. Dass das Berliner Wasser ein schnelles ist zeigt auch die Tatsache, dass an diesem Wochenende eine Vielzahl von offiziellen Rekorden geschwommen wurden. So wurden 41 Deutsche Rekorde und 7 Europarekorde verbessert. „Der Wettkampf war ein tolles Erlebnis für uns !“, da waren sich alle einig. (mg)
Ergebnisse:
50m Freistil: (AK30) 14. Doreen Krönert, 0:30,31 Minuten, (AK40) 19. Manuela Göbel, 0:32,23 Minuten, (AK30), 20. Tina Schwarze, 0:34,35 Minuten
100m Freistil: (AK30) 8. Doreen Krönert, 1:06,57 Minuten, (AK40) 18. Manuela Göbel, 1:12,76 Minuten
50m Rücken: (AK30) 14. Doreen Krönert, 0:36,93 Minuten, (AK40) 18. Manuela Göbel, 0:40,54 Minuten
100m Rücken: (AK40) 12. Manuela Göbel, 1:29,65 Minuten
50m Brust: (AK30), 7. Doreen Krönert, 0:38,12 Minuten, (AK40) 17. Manuela Göbel, 0:44,93 Minuten
100m Brust: (AK30), 6. Doreen Krönert, 1:24,74 Minuten, (AK30), 8. Tina Schwarze, 1:35.89 Minuten
50m Schmetterling: (AK30), 11. Doreen Krönert, 0:32,95 Minuten, (AK40) 15. Manuela Göbel, 0:37,42 Minuten
100m Lagen: (AK30), 10. Doreen Krönert, 1:16.85 Minuten, (AK40) 12. Manuela Göbel,1:28,51 Minuten,
4 x 50m Freistil Frauen : 6. SV Hockenheim, 2:15,75 Minuten: Krönert Doreen 0:30,28 Minuten, Schwarze Tina 0:36,26 Minuten, Becker Melanie 0:36,28 Minuten, Göbel Manuela 0:32,93 Minuten
4 x 50m Brust Frauen : 5. SV Hockenheim, 2:59,74 Minuten: Krönert Doreen 0:38,23 Minuten, Becker Melanie 0:52,64 Minuten, Göbel Manuela 0:44,91 Minuten, Schwarze Tina 0:43,96 Minuten
4 x 50m Lagen Frauen : 9. SV Hockenheim, 2:33,77 Minuten: Göbel Manuela 0:40,47 Minuten, Krönert Doreen 0:33,51 Minuten, Schwarze Tina 0:44,19 Minuten, Becker Melanie 0:35,60 Minuten
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Bezirksmeisterschaften 2011
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SV Hockenheim tanzt erfolgreich auf zwei Hochzeiten
Gleich auf zwei Veranstaltungen trat der Schwimmverein am 09. Und 10.04.2011 an und brachte von Beiden Erfolge mit nach Hause. Samstag sprangen Jennifer Haag und Florian Ziegler in Weinheim bei den Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften des Rhein-Neckar-Odenwaldkreises in Weinheim ins Wasser. Florian Ziegler (Jhg 1992) konnte auf der 25m Bahn dreimal Gold holen. Dies gelang ihm über 50m Brust (38,69 Sek.) und 200m Brust (3:06,77 Min.), sowie über 100m Freistil (1:05,53 Min.). Bei seinem vierten Start über 100m Lagen musste er sich einem Gegner geschlagen geben. Jennifer Haag holte sich im Jahrgang 1995 über 50m Rücken Silber und über 100m Freistil und 200m Rücken jeweils Bronze. Die Beiden mussten sich gegen eine starke Konkurrenz von über 200 Sportlern mit über 1000 Starts behaupten. Florian Ziegler fuhr nach dem Wettkampf in Weinheim dann gleich weiter nach Edingen-Neckarhausen. Dort waren seine Vereinskameraden schon seit 12 Uhr mittags abwechselnd im Wasser. Der Schwimmverein hatte sich vorgenommen beim 24h Schwimmen in Neckarhausen rund um die Uhr einen Vereinsteilnehmer im Wasser zu haben. Das 24h Schwimmen ist kein Wettkampf, sondern jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit innerhalb von 24 Stunden so oft er möchte ins Wasser zu gehen. Die geschwommenen Strecken werden gezählt und addiert. Und auch diese Veranstaltung endete erfolgreich. Für den SVH gingen 31 Schwimmer an den Start. Diese haben in Summe 236.350m geschwommen und damit den ersten Platz in der Vereins-Wertung erzielt. Dies bedeutet für jeden Schwimmer durchschnittlich 7.624m. Die längste Strecke hat bei den SVH-Männern Christian Dobler mit 21.350m geschwommen. Bei den Frauen war es Tessa Mäder mit 12.250m. Die Geschwister Anna (7 Jahre) und Thomas (10 Jahre) Fritzler waren die jüngsten SVH-Schwimmer. Anna ist 2.700m geschwommen, Thomas 8.200m. Florian Ziegler hat in der verbleibenden Zeit neben seinen drei ersten Plätzen am morgen danach noch weitere 20.000m geschwommen. (mg)
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Kreismeisterschaften 2011
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Jennifer Haag schwimmt über 100m Rücken allen davon
Die diesjährigen Kreismeisterschaften wurden vom SV Mannheim im Seckenheimer Hallenbad ausgetragen. Das kleine Bad war mit den annähernd 200 aktiven Schwimmern, den Trainern und Zuschauern aus sieben Vereinen des Kreises Mannheim fast bis zum Bersten gefüllt. Mit 925 Starts hatte man sich für diesen Tag einiges vorgenommen. Daher wurde auch bereits um 9 Uhr das erste Startsignal gegeben. Aufgrund des doppelten Kampfgerichts und der Disziplin aller konnte ein reibungsloser Wettkampf gewährleistet werden. Der SV Hockenheim schickte neun Schwimmerinnen und Schwimmern ins Wasser, die mit ihren Leistungen durchaus zufrieden sein konnten. Allen voran Jennifer Haag, die sich über 100m Rücken mit 1:17,88 Min. den Kreismeistertitel, und damit auch den Jahrgangsmeistertitel im Jahrgang 1995 sicherte. Über 50m Rücken und 200m Rücken musste sie sich lediglich einer Konkurrentin in der offenen Wertung geschlagen geben. Eine weitere Jahrgangsmeisterin findet sich in Rebecca Bröker (Jhg 1994) über 200m Freistil mit 3:19,27 Min. Mit der 8x 50m Freistilstaffel Mixed landeten Maurice Denechaud, Vanessa Weber, Patrick Spahn, Isabel Haag, Marlene Seck, Christian Dobler, Dimitri Suzukin und Jennifer Haag in der offenen Wertung auf dem dritten Podestplatz. Weitere Ergebnisse, siehe unten. Die anwesenden Trainer Hans-Jürgen Becker und Sven Grundner waren mit den Leistungen und erzielten Resultaten ihrer Schützlinge zufrieden. (mg)
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Hoggicup 2011
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Schwimmerjugend sammelt erste Wettkampferfahrung
Bereits zum dritten Mal lud der Jugendvorstand des Schwimmvereins zum Hoggi-Cup ins Lehrschwimmbecken Hockenheim ein. „Eine vereinsinterne Veranstaltung, die als „kindgerechter Wettkampf“ ausgeschrieben ist und in der die Jüngsten des Vereins erste Wettkampferfahrungen sammeln können“, erklärt Jugendvorstand Lukas Langlotz. An dieser Möglichkeit, sich in Delphinsprüngen, Rücken, Brust und Freistil mit anderen zu messen, haben 31 der Nachwuchsschwimmerinnen und -schwimmer teilgenommen. „Für 26 der Kleinen war es das erste Mal, dass sie einen Schwimmwettkampf absolviert haben. Ich bin überrascht, wie toll sie sich geschlagen haben“, so Jugendtrainer Sven Grundner über seine Sprösslinge. Teilnehmen durften die Jahrgänge 2000 und jünger, die von den zahlreichen Eltern angefeuert wurden. (mg)
16 1/3m Delphinsprünge: (Jhrg 2005, m) 1. Levin Stoklas; (Jhrg 2004 m) 1. Luis Bartl, 2. Fabio Arcangeli, 3. Niklas Meister; (Jhrg 2005, w) 1. Finja Brüsssow; (Jhrg 2004 w) 1. Vanessa Buhmann
33 2/3m Delphinsprünge: (Jhrg 2003, m) 1. Timon Brüsssow, 2. Felix Kahl; (Jhrg 2003 w) 1. Samira Buhr, 2. Ann-Kathrin Wachter, 3. Vanessa Alexov; (Jhrg 2002 w) 1. Vanessa Zahn
50m Delphinsprünge: (Jhrg 2001, m) 1. Arnold Hellmann; (Jhrg 2000 m) 1. Nils Schmitt, 2. Cem Temel; (Jhrg 2001, w) 1. Mara Neureither, 2. Julia Bulitta, 3. Leonie Wilhelm; (Jhrg 2000, w) 1. Nathaly Janine Goldhammer, 2. Lisa Mülleneisen, 3. Elisa
16 1/3m Rücken: (Jhrg 2004, m) 1. Fabio Arcangeli, 2. Luis Bartl, 3. Joris Sturm; (Jhrg 2005 w) 1. Finja Brüsssow; (Jhrg 2004, w) 1. Vanessa Buhmann
33 2/3m Rücken: (Jhrg 2003, m) 1. Emir Sen, 2. Felix Kahl, 3. Timon Brüsssow; (Jhrg 2003 w) 1. Samira Buhr, 2. Ann-Kathrin Wachter; (Jhrg 2002, w) 1. Vanessa Zahn
50m Rücken: (Jhrg 2001, m) 1. Arnold Hellmann; (Jhrg 2000 m) 1. Nils Schmitt; (Jhrg 2001, w) 1. Mara Neureither, 2. Paula Rudloff, 3. Leonie Wilhelm; (Jhrg 2000, w) 1. Lisa Mülleneisen, 2. Nathaly Janine Goldhammer
16 1/3m Brust: (Jhrg 2005, m) 1. Levin Stoklas, 2. Florian Wachter; (Jhrg 2004 m) 1. Fabio Arcangeli, 2. Lars Jakobi, 3. Luis Bartl; (Jhrg 2005, w) 1. Zoe Baumann, 2. Finja Brüsssow; (Jhrg 2004, w) 1. Vanessa Buhmann
33 2/3m Brust: (Jhrg 2003, m) 1. Elias. 2. Felix Kahl, 3. Timon Brüsssow; (Jhrg 2003 w) 1. Emily Ziegler, 2. Ann-Kathrin Wachter, 3. Samira Buhr; (Jhrg 2002, w) 1. Vanessa Zahn
50m Brust: (Jhrg 2001, m) 1. Arnold Hellmann; (Jhrg 2000 m) 1. Nils Schmitt; (Jhrg 2001 w) 1. Mara Neureither, 2. Leonie Wilhelm, 3. Paula Rudloff; (Jhrg 2000 w) 1. Nathaly Janine Goldhammer, 2. Lisa Mülleneisen, 3. Elisa
16 1/3m Freistil: (Jhrg 2005, m) 1. Levin Stoklas, 2. Florian Wachter; (Jhrg 2004 m) 1. Lars Jakobi, 2. Fabio Arcangeli, 3. Joris Sturm; (Jhrg 2005, w) 1. Finja Brüsssow; (Jhrg 2004, w) 1. Vanessa Buhmann
33 2/3m Freistil: (Jhrg 2003, m) 1. Emir Sen, 2. Felix Kahl, 3. Timon Brüsssow; (Jhrg 2003 w) 1. Emily Ziegler, 2. Anna Fritzler, 3. Vanessa Alexov; (Jhrg 2002, w) 1. Vanessa Zahn
50m Freistil: (Jhrg 2001, m) 1. Arnold Hellmann; (Jhrg 2000, m) 1. Nils Schmitt; (Jhrg 2001, w) 1. Mara Neureither, 2. Leonie Wilhelm, 3. Paula Rudloff; (Jhrg 2000, w) 1. Nathaly Janine Goldhammer, 2. Lisa Mülleneisen, 3. Elisa
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